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ZIB

Das "Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien" (ZIB) bündelt die Durchführung der PISA-Studien in Deutschland sowie deutsche Forschung zu internationalen Bildungsvergleichsstudien.

Das von Bund und Ländern gegründete Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) ist eine wissenschaftliche Forschungseinrichtung  zur Planung, Durchführung und Auswertung der PISA-Studien in Deutschland und zum international vergleichenden Bildungsmonitoring. Darüber hinaus werden am ZIB Forschungsprojekte mit weiterführenden Fragestellungen zur Sicherstellung der Qualität des Bildungssystems initiiert – wie etwa Forschungsarbeiten, die sich auf das methodische Vorgehen bei internationalen Bildungsvergleichsstudien (sogenannte Large Scale Assessments, LSA) konzentrieren.

Das ZIZIB-Logo_neuB beruht auf einer engen Kooperation des DIPF mit der Technischen Universität München (TUM), dem Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) sowie dem Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB). Sitz des Trägervereins ist München; die Forschungsaktivitäten werden dezentral organisiert.

Ein zentrales Anliegen des ZIB ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Vermittlung von fachlichem und methodischem Wissen. In Frankfurt wurden hierzu am DIPF sehr erfolgreich die erste ZIB-Akademie zum Thema Technology Based Assessment (29. Juli – 2. August 2013) sowie die dritte ZIB-Akademie zur Modellierung von Prozessdaten (24. Juli – 27. Juli 2017) veranstaltet.

Laufende ZIB-Projekte am DIPF

Abgeschlossene ZIB-Projekte am DIPF

Laufzeit: 2011 - 12/2022

Status: laufend

Projektleitung: Frank Goldhammer, Eckhard Klieme

Kontakt/Koordination: Nina Jude, Frank Goldhammer

Team: Sonja Bayer, Sarah Bürger, Carolin Hahnel, Miriam Maschke, Nina Roczen, Angelika Sichma

Weitere Links: Zur Webseite des ZIB

zuletzt verändert: 20.12.2017